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16. September 2026

5 Webdesign-Learnings von Alex Hormozi

Sönke Sproll
Webflow Experte
Alex Hormozi Website
Inhaltsverzeichnis

Alex Hormozi gehört zu den bekanntesten Unternehmern und Online-Marketern der heutigen Zeit. Er beschäftigt sich intensiv mit Angeboten, Funnels, Landingpages und der Frage, wie Unternehmen aus vorhandenem Traffic mehr Kunden gewinnen können.

Viele seiner Erkenntnisse lassen sich direkt auf das Webdesign übertragen.

Denn eine Website sollte nicht nur gut aussehen. Sie muss innerhalb weniger Sekunden vermitteln, was ein Unternehmen anbietet, warum das Angebot relevant ist und weshalb sich ein Interessent für genau dieses Unternehmen entscheiden sollte.

In diesem Beitrag zeige ich dir fünf wichtige Webdesign-Learnings von Alex Hormozi und leite daraus konkrete Maßnahmen für deine Website ab.

Das dazugehörige Video kannst du dir hier ansehen:

5 Webdesign-Learnings von Alex Hormozi

Warum gutes Webdesign mehr als eine schöne Optik benötigt

Bei Webdesign wird häufig zuerst über Farben, Schriftarten, Abstände und Animationen gesprochen. Diese Elemente sind wichtig, reichen allein aber nicht aus.

Eine Website ist ein zentraler Bestandteil des Marketings und Vertriebs. Sie beeinflusst, wie ein Unternehmen wahrgenommen wird, wie viele Besucher zu Anfragen werden und welchen Preis Kunden für ein Produkt oder eine Dienstleistung akzeptieren.

Das bedeutet: Eine gute Website muss Gestaltung, Markenwirkung und Conversion-Optimierung miteinander verbinden.

Wer sich ausschließlich auf die Optik konzentriert, entwickelt möglicherweise eine schöne Website, die kaum Ergebnisse liefert. Wer dagegen nur auf kurzfristige Conversions achtet, riskiert einen aggressiven und austauschbaren Auftritt, der der eigenen Marke langfristig schadet.

Die besten Websites schaffen beides: Sie sehen hochwertig aus und führen Besucher gezielt zur gewünschten Handlung.

1. Optimiere zuerst die Hero-Sektion

Eines der wichtigsten Learnings betrifft den Bereich „Above the Fold“.

Damit ist der Teil einer Website gemeint, den ein Besucher direkt nach dem Laden sieht, ohne nach unten zu scrollen. Auf einer typischen Landingpage handelt es sich dabei meistens um die Hero-Sektion.

Diese enthält häufig:

  • eine Hauptüberschrift
  • einen kurzen Beschreibungstext
  • einen Call-to-Action
  • ein Bild, Video oder Produktvisual
  • erste Trust-Elemente

Alex Hormozi empfiehlt, insbesondere die Überschrift und das verwendete Bild zu testen. Der Grund dafür ist relativ einfach: Ein großer Teil der Conversion-Unterschiede entsteht bereits im ersten sichtbaren Bereich.

Viele Besucher schauen sich zunächst nur die Hero-Sektion an. Verstehen sie das Angebot nicht sofort oder spricht die Darstellung sie nicht an, verlassen sie die Seite wieder.

Alle weiteren Inhalte verlieren in diesem Moment ihre Wirkung. Die beste Case Study, das stärkste Testimonial und der überzeugendste Call-to-Action helfen nicht, wenn ein Besucher niemals weit genug scrollt.

Was eine gute Hero-Sektion leisten muss

Eine gute Hero-Sektion beantwortet innerhalb weniger Sekunden mehrere Fragen:

  • Was bietet das Unternehmen an?
  • Für wen ist das Angebot geeignet?
  • Welches Ergebnis erhält der Kunde?
  • Warum sollte er weiterlesen?
  • Was ist der nächste sinnvolle Schritt?

Die Headline sollte deshalb nicht nur kreativ klingen. Sie muss vor allem verständlich sein und den größten Nutzen des Angebots auf den Punkt bringen.

Statt einer allgemeinen Formulierung wie „Digitale Lösungen für eine bessere Zukunft“ ist eine konkrete Aussage meistens deutlich stärker.

Ein Beispiel wäre:

„Wir entwickeln Webflow-Websites, die dein Unternehmen hochwertiger positionieren und mehr qualifizierte Anfragen generieren.“

Der Besucher versteht sofort, was angeboten wird und welches Ergebnis er erwarten kann.

Überschriften und Bilder testen

Wenn ausreichend Traffic vorhanden ist, sollten unterschiedliche Varianten getestet werden.

Dazu können gehören:

  • verschiedene Nutzenversprechen
  • kürzere und längere Headlines
  • konkrete Zahlen
  • unterschiedliche Zielgruppenansprachen
  • Produktbilder
  • Referenzen
  • Personenbilder
  • Videos
  • Vorher-Nachher-Darstellungen

Wichtig ist, nicht die gesamte Website gleichzeitig zu verändern. Andernfalls lässt sich nicht mehr nachvollziehen, welche Anpassung das Ergebnis beeinflusst hat.

Die Hero-Sektion verdient bei der Optimierung die höchste Priorität, weil sie den ersten Eindruck der gesamten Website bestimmt.

2. Zeige das Ergebnis, statt es nur zu beschreiben

Das zweite wichtige Prinzip lautet: „Demonstrate, don’t describe.“

Unternehmen behaupten auf ihren Websites häufig, dass sie professionell, innovativ, zuverlässig oder qualitativ hochwertig seien. Das Problem ist, dass nahezu jeder Wettbewerber dieselben Begriffe verwendet.

Die Aussagen verlieren dadurch ihre Bedeutung.

Ein potenzieller Kunde möchte nicht nur lesen, dass ein Unternehmen gute Arbeit leistet. Er möchte sehen, wie diese Arbeit aussieht und welche Ergebnisse dadurch entstehen.

So kannst du deine Leistung sichtbar machen

Ein Webdesigner sollte beispielsweise nicht nur schreiben, dass er moderne Websites erstellt. Er sollte die Websites direkt zeigen.

Deshalb präsentiere ich bereits im oberen Bereich meiner eigenen Website mehrere ausgewählte Referenzen. Besucher können dadurch sofort einschätzen, welche gestalterische Qualität sie erwarten können.

Das Prinzip gilt aber nicht nur für Webdesign.

Ein SEO-Dienstleister kann Rankings und Traffic-Entwicklungen zeigen. Eine Unternehmensberatung kann konkrete Verbesserungen aus Kundenprojekten darstellen. Ein Softwareanbieter kann das Produkt in einer interaktiven Demo präsentieren.

Mögliche Formen der Demonstration sind:

  • Vorher-Nachher-Vergleiche
  • Screenshots
  • Videos
  • Case Studies
  • konkrete Kennzahlen
  • Kundenstimmen
  • Produktdemos
  • Prozessdarstellungen
  • Ergebnisse aus realen Projekten

Je weniger ein Unternehmen selbst behaupten muss, desto glaubwürdiger wirkt die Website.

Ergebnisse verständlich formulieren

Auch die Texte sollten sich auf konkrete Resultate konzentrieren.

Statt „Wir erstellen hochwertige Websites“ kann beispielsweise kommuniziert werden:

„Du erhältst einen professionellen Webauftritt, der deine Positionierung stärkt und Interessenten gezielt zur Anfrage führt.“

Der zweite Satz beschreibt nicht nur die Leistung. Er erklärt, warum diese Leistung für den Kunden relevant ist.

3. Aktuelle Referenzen schlagen alten Proof

Referenzen, Bewertungen und Testimonials gehören zu den stärksten Elementen einer Website. Sie reduzieren das wahrgenommene Risiko und zeigen, dass andere Kunden bereits positive Erfahrungen mit dem Unternehmen gemacht haben.

Dabei spielt nicht nur die Qualität einer Referenz eine Rolle, sondern auch ihre Aktualität.

Ein großartiges Projekt von vor zehn Jahren kann weiterhin beeindruckend sein. Potenzielle Kunden möchten jedoch wissen, ob das Unternehmen auch unter den heutigen Marktbedingungen gute Ergebnisse liefert.

Aktueller Proof wirkt meistens relevanter, weil sich Interessenten damit leichter identifizieren können.

Wie Referenzen sortiert werden sollten

Die stärkste und bekannteste Referenz darf weiterhin an erster Stelle stehen. Anschließend sollten Projekte jedoch nicht ausschließlich nach Bekanntheit oder Größe sortiert werden.

Eine sinnvolle Reihenfolge berücksichtigt:

  • Qualität des Ergebnisses
  • Bekanntheit des Kunden
  • Aktualität des Projekts
  • Ähnlichkeit zur Zielgruppe
  • Relevanz für die angebotene Leistung
  • Qualität des verfügbaren Testimonials

Wenn sich das Angebot an mittelständische B2B-Unternehmen richtet, bringt eine aktuelle B2B-Case-Study häufig mehr als ein deutlich älteres Projekt aus einer komplett anderen Branche.

Referenzen regelmäßig aktualisieren

Viele Websites werden einmal erstellt und anschließend mehrere Jahre nicht mehr gepflegt. Dadurch bleiben alte Logos, Bewertungen und Projekte sichtbar, obwohl längst bessere Ergebnisse vorhanden sind.

Unternehmen sollten deshalb regelmäßig überprüfen:

  • Welche aktuellen Projekte können ergänzt werden?
  • Gibt es neue Kundenstimmen?
  • Sind die dargestellten Zahlen noch aktuell?
  • Passen die Referenzen zur heutigen Zielgruppe?
  • Spiegelt das Portfolio die aktuelle Qualität wider?

Eine Website sollte zeigen, wozu das Unternehmen heute in der Lage ist und nicht nur, was irgendwann in der Vergangenheit funktioniert hat.

4. Die Conversion Rate wird immer wichtiger

In vielen digitalen Werbekanälen steigen die Preise. Unternehmen konkurrieren auf Google, LinkedIn, Meta und anderen Plattformen um dieselbe begrenzte Aufmerksamkeit.

Die Anzeigenplätze funktionieren häufig nach einem Auktionsprinzip. Je mehr Unternehmen dieselbe Zielgruppe erreichen möchten, desto teurer kann der Traffic werden.

Deshalb reicht es langfristig nicht aus, einfach immer mehr Budget in Werbung zu investieren.

Unternehmen müssen den vorhandenen Traffic effizienter nutzen.

Genau dabei spielt die Conversion Rate eine zentrale Rolle. Sie beschreibt, welcher Anteil der Besucher die gewünschte Handlung ausführt.

Das kann beispielsweise sein:

  • eine Kontaktanfrage
  • eine Terminbuchung
  • ein Kauf
  • eine Registrierung
  • ein Download
  • eine Newsletter-Anmeldung

Kleine Verbesserungen können große Auswirkungen haben

Angenommen, eine Landingpage erhält monatlich 5.000 Besucher. Bei einer Conversion Rate von zwei Prozent entstehen daraus 100 Anfragen.

Steigt die Conversion Rate auf drei Prozent, entstehen bei identischem Traffic 150 Anfragen. Das Unternehmen erhält damit 50 Prozent mehr Conversions, ohne das Werbebudget erhöhen zu müssen.

Gerade bei hochpreisigem Traffic können solche Verbesserungen den Unterschied zwischen einer profitablen und einer unrentablen Kampagne ausmachen.

Welche Bereiche sollten optimiert werden?

Für eine bessere Conversion Rate können unter anderem folgende Elemente getestet und verbessert werden:

  • Headline
  • Hero-Visual
  • Call-to-Action
  • Button-Beschriftung
  • Formularlänge
  • Seitenstruktur
  • mobile Darstellung
  • Ladegeschwindigkeit
  • Referenzen
  • Testimonials
  • Preisargumentation
  • FAQ
  • Anzahl der Ablenkungen

Conversion-Optimierung ist kein einmaliges Projekt. Sie sollte als kontinuierlicher Prozess verstanden werden, besonders wenn regelmäßig bezahlter Traffic auf die Website geleitet wird.

5. Eine Premium-Website erhöht den wahrgenommenen Markenwert

Der letzte Punkt ist für mich als Webdesigner besonders wichtig: Die Marke beeinflusst, wie ein Produkt oder eine Dienstleistung wahrgenommen wird.

Menschen bewerten ein Angebot nicht ausschließlich anhand objektiver Eigenschaften. Auch die Präsentation, der Markenauftritt und das gesamte Kauferlebnis spielen eine entscheidende Rolle.

Eine hochwertige Marke kann dadurch höhere Preise durchsetzen als ein austauschbarer Anbieter – selbst wenn die eigentliche Leistung auf den ersten Blick ähnlich erscheint.

Die Website als zentraler Markenkontaktpunkt

Für viele potenzielle Kunden ist die Website einer der wichtigsten Kontaktpunkte mit einem Unternehmen.

Ein Interessent sieht möglicherweise zuerst eine Werbeanzeige oder einen LinkedIn-Beitrag. Bevor er eine Anfrage stellt, besucht er jedoch häufig die Website.

Dort überprüft er unter anderem:

  • Wirkt das Unternehmen professionell?
  • Passt die Außendarstellung zum Preis?
  • Vertraue ich diesem Anbieter?
  • Versteht das Unternehmen meine Situation?
  • Gibt es relevante Referenzen?
  • Ist die Leistung klar erklärt?
  • Wirkt das Unternehmen besser als die Konkurrenz?

Eine unübersichtliche oder veraltete Website kann deshalb auch starke Marketingmaßnahmen ausbremsen.

Das Unternehmen kann hervorragende Arbeit leisten. Wenn der Webauftritt diese Qualität nicht vermittelt, wird die Leistung von potenziellen Kunden trotzdem schlechter eingeschätzt.

Premium bedeutet nicht unnötig kompliziert

Eine Premium-Website muss nicht mit Effekten und Animationen überladen sein. Häufig entsteht ein hochwertiger Eindruck gerade durch Klarheit und Konsequenz.

Dazu gehören:

  • ein individuelles Design
  • hochwertige Typografie
  • ein konsistentes Farbsystem
  • starke Bilder
  • klare Texte
  • ausreichend Weißraum
  • eine verständliche Navigation
  • eine saubere mobile Darstellung
  • schnelle Ladezeiten
  • eine erkennbare Markenidentität

Die Website sollte die Marke selbstbewusst, transparent und professionell nach außen tragen.

Wenn das gesamte Markenerlebnis stimmt, können Unternehmen höhere Preise besser begründen und sich deutlicher von günstigeren Wettbewerbern abheben.

Conversion-Optimierung und Markenaufbau gehören zusammen

Ein häufiger Fehler besteht darin, Branding und Conversion-Optimierung als Gegensätze zu betrachten.

Eine Website ist entweder hochwertig gestaltet oder vollständig auf Performance optimiert – zumindest entsteht häufig dieser Eindruck.

In der Praxis sollten beide Bereiche gemeinsam gedacht werden.

Eine starke Marke sorgt dafür, dass Besucher Vertrauen aufbauen und das Angebot als hochwertiger wahrnehmen. Eine klare Conversion-Struktur führt diese Besucher anschließend zur gewünschten Handlung.

Eine erfolgreiche Website benötigt deshalb:

  1. einen starken ersten Eindruck,
  2. ein verständliches Nutzenversprechen,
  3. sichtbare Ergebnisse,
  4. aktuelle Vertrauenssignale,
  5. klare Handlungsaufforderungen,
  6. eine hochwertige Markenwirkung,
  7. kontinuierliche Optimierung.

Fehlt einer dieser Bereiche, bleibt Potenzial ungenutzt.

Fazit: Die Website entscheidet über mehr als nur Conversions

Die Learnings von Alex Hormozi zeigen, dass erfolgreiche Websites nicht zufällig entstehen.

Der erste sichtbare Bereich beeinflusst, ob Besucher überhaupt weiterlesen. Konkrete Ergebnisse sind überzeugender als allgemeine Behauptungen. Aktuelle Referenzen schaffen mehr Vertrauen als veraltete Beispiele. Eine bessere Conversion Rate macht vorhandenen Traffic profitabler.

Gleichzeitig darf die langfristige Markenwirkung nicht vergessen werden.

Eine Premium-Website beeinflusst, wie professionell ein Unternehmen wahrgenommen wird, welche Kunden es anspricht und welche Preise es durchsetzen kann.

Deshalb reicht es nicht, eine Landingpage möglichst schnell zusammenzubauen. Eine Website sollte strategisch entwickelt, individuell gestaltet und auf reale Unternehmensziele ausgerichtet werden.

Aus mehr als 100 umgesetzten Website-Projekten kann ich sagen: Die besten Ergebnisse entstehen immer dann, wenn Markenaufbau, Nutzerführung und Conversion-Optimierung von Anfang an gemeinsam berücksichtigt werden.

FAQ: Webdesign-Learnings von Alex Hormozi

1. Was bedeutet „Above the Fold“ bei einer Website?

„Above the Fold“ bezeichnet den Bereich einer Website, der direkt nach dem Laden sichtbar ist, ohne dass der Nutzer scrollen muss. Dieser Bereich enthält meistens die Headline, einen Beschreibungstext, einen Call-to-Action und ein zentrales Bild oder Video.

2. Warum ist die Hero-Sektion so wichtig?

Die Hero-Sektion erzeugt den ersten Eindruck und entscheidet häufig darüber, ob ein Besucher auf der Website bleibt. Sie muss schnell erklären, was angeboten wird, für wen das Angebot gedacht ist und welchen konkreten Nutzen der Kunde erhält.

3. Welche Elemente sollte man zuerst testen?

Am Anfang sollten insbesondere die Headline und das zentrale Visual getestet werden. Diese Elemente haben einen großen Einfluss darauf, wie das Angebot wahrgenommen wird. Danach können Call-to-Actions, Formulare, Testimonials und weitere Seitenelemente optimiert werden.

4. Was bedeutet „Demonstrate, don’t describe“?

Das Prinzip bedeutet, dass ein Unternehmen seine Qualität nicht nur behaupten, sondern mit konkreten Beweisen zeigen sollte. Dazu eignen sich Referenzen, Case Studies, Vorher-Nachher-Vergleiche, Produktdemos und messbare Ergebnisse.

5. Warum sind aktuelle Referenzen besonders wichtig?

Aktuelle Referenzen zeigen, dass eine Leistung auch unter den heutigen Marktbedingungen funktioniert. Potenzielle Kunden können sich häufig leichter mit neuen Projekten identifizieren als mit Ergebnissen, die bereits viele Jahre zurückliegen.

6. Wie kann eine Website die Conversion Rate verbessern?

Eine Website kann die Conversion Rate durch ein klares Nutzenversprechen, starke Call-to-Actions, relevante Referenzen, kurze Formulare und eine verständliche Seitenstruktur verbessern. Auch Ladegeschwindigkeit und mobile Optimierung haben einen wichtigen Einfluss.

7. Warum rechtfertigt eine Premium-Website höhere Preise?

Eine hochwertige Website steigert den wahrgenommenen Markenwert. Sie vermittelt Professionalität, Qualität und Vertrauen. Dadurch können potenzielle Kunden die angebotene Leistung besser einordnen und sind eher bereit, einen höheren Preis zu akzeptieren.

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