Allgemein
16. September 2026

7 Zeichen, dass deine Website schlecht ist

Sönke Sproll
Webflow Experte
Schlechte Website
Inhaltsverzeichnis

Eine schlechte Website erkennt man nicht ausschließlich an einem veralteten Design.

Sie kann auf den ersten Blick sogar relativ modern aussehen und trotzdem kaum einen Beitrag zum Vertrieb leisten. Vielleicht erklärt sie das Angebot nicht verständlich, funktioniert auf dem Smartphone nicht richtig oder kann nur mit Unterstützung eines Entwicklers aktualisiert werden.

Für Geschäftsführer stellt die Website jedoch einen wichtigen Kontaktpunkt zu potenziellen Kunden, Bewerbern und Geschäftspartnern dar.

Interessenten informieren sich vor einem Gespräch über das Unternehmen, vergleichen verschiedene Anbieter und bilden sich innerhalb weniger Sekunden einen ersten Eindruck.

Eine professionelle Website kann diesen Prozess unterstützen. Sie erklärt das Angebot, stärkt das Vertrauen und bereitet potenzielle Kunden auf das Verkaufsgespräch vor.

Eine schlechte Website erschwert dagegen die Kundengewinnung und kann dafür sorgen, dass sich Interessenten für einen professioneller wirkenden Wettbewerber entscheiden.

In diesem Beitrag zeige ich dir sieben deutliche Anzeichen dafür, dass deine aktuelle Website nicht mehr zu deinem Unternehmen passt.

Das dazugehörige Video kannst du dir hier ansehen:

7 Zeichen, dass deine aktuelle Website schlecht ist

1. Du verschickst deine eigene Website nicht gerne

Das erste Anzeichen ist relativ einfach: Du gibst den Link zu deiner Website nur ungern weiter.

Vielleicht entfernst du ihn aus deiner E-Mail-Signatur, erwähnst ihn in Verkaufsgesprächen nicht oder hoffst sogar, dass sich ein potenzieller Kunde die Seite vor dem Termin nicht genauer anschaut.

In diesem Fall vertraust du deinem eigenen Webauftritt nicht.

Das ist besonders problematisch, weil eine Unternehmenswebsite eigentlich ein vertriebsunterstützendes Asset sein sollte. Sie sollte dir dabei helfen, Interessenten zu überzeugen und nicht das Gefühl auslösen, dass du sie verstecken musst.

Eine gute Website kannst du gezielt in deinen Vertriebsprozess integrieren.

Du kannst beispielsweise:

  • passende Leistungsseiten vor einem Gespräch versenden
  • relevante Case Studies im Follow-up verlinken
  • häufige Fragen über den FAQ-Bereich beantworten
  • den Ablauf der Zusammenarbeit erklären
  • Referenzen und Ergebnisse zeigen
  • potenzielle Kunden zu einer Terminbuchung führen

Deine Website sollte die Qualität deines Unternehmens widerspiegeln. Wenn deine tatsächliche Leistung deutlich professioneller ist als dein Webauftritt, entsteht eine gefährliche Lücke in der Wahrnehmung.

Interessenten kennen deine interne Qualität schließlich noch nicht. Sie können nur das bewerten, was sie von außen sehen.

Wenn du deinen Website-Link nicht selbstbewusst verschicken möchtest, ist das deshalb eines der deutlichsten Anzeichen für einen notwendigen Relaunch.

2. In Verkaufsgesprächen entstehen ständig dieselben Einwände

Viele Einwände in einem Verkaufsgespräch entstehen nicht erst im Gespräch. Sie entstehen bereits vorher, weil wichtige Informationen fehlen oder nicht verständlich kommuniziert werden.

Wenn potenzielle Kunden immer wieder dieselben Fragen stellen, sollte überprüft werden, ob deine Website diese Themen ausreichend behandelt.

Typische Einwände betreffen beispielsweise:

  • den Preis
  • den Ablauf
  • die Dauer der Zusammenarbeit
  • die erwartbaren Ergebnisse
  • technische Anforderungen
  • die Erfahrung des Anbieters
  • die Abgrenzung zur Konkurrenz
  • mögliche Risiken
  • den internen Aufwand für den Kunden

Eine strategisch aufgebaute Website kann solche Einwände bereits vor dem Erstgespräch reduzieren.

Dafür eignen sich unter anderem:

  • transparente Prozessdarstellungen
  • detaillierte Leistungsbeschreibungen
  • aussagekräftige Case Studies
  • Kundenstimmen
  • konkrete Ergebnisse
  • FAQ-Bereiche
  • Vergleiche
  • realistische Projektabläufe
  • Hinweise auf Voraussetzungen und Rahmenbedingungen

Das bedeutet nicht, dass jeder potenzielle Kunde nach dem Besuch der Website sofort überzeugt sein muss.

Die Seite sollte allerdings dafür sorgen, dass Interessenten das Angebot verstehen und mit realistischen Erwartungen in das Gespräch kommen. Dadurch werden Verkaufstermine produktiver und das Vertriebsteam muss weniger Zeit mit immer denselben grundlegenden Fragen verbringen.

Eine gute Website kann also nicht nur mehr Termine generieren. Sie kann auch die Qualität der Termine verbessern.

3. Deine Website generiert keine Anfragen

Nicht jede Website muss ausschließlich auf direkte Kontaktanfragen ausgelegt sein.

Manche Websites dienen als Informationsplattform, unterstützen bestehende Kunden oder werden hauptsächlich im Recruiting verwendet. Trotzdem sollte eine vertriebsorientierte Unternehmenswebsite in der Lage sein, Anfragen zu generieren.

Wenn über Monate oder sogar Jahre keine einzige relevante Anfrage eingeht, liegt wahrscheinlich ein grundlegendes Problem vor.

Mögliche Ursachen sind:

  • zu wenig qualifizierter Traffic
  • ein unverständliches Angebot
  • fehlende Call-to-Actions
  • eine komplizierte Navigation
  • schwache Vertrauenselemente
  • ein zu langes Formular
  • unklare Texte
  • schlechte mobile Darstellung
  • langsame Ladezeiten
  • fehlende Suchmaschinenoptimierung
  • ein nicht funktionierendes Tracking

Wichtig ist, nicht sofort nur das Design verantwortlich zu machen.

Eine Website kann hervorragend gestaltet sein, aber kaum Besucher haben. In diesem Fall muss stärker an SEO, Content oder bezahlter Werbung gearbeitet werden.

Sie kann jedoch auch viele Besucher erhalten, ohne daraus Anfragen zu generieren. Dann sollte die Conversion Rate überprüft werden.

Dafür müssen zunächst relevante Daten erfasst werden. Unternehmen sollten beispielsweise messen:

  • wie viele Nutzer die Website besuchen
  • welche Seiten besonders häufig aufgerufen werden
  • wie lange Besucher auf der Website bleiben
  • an welchen Stellen sie abspringen
  • wie häufig Call-to-Actions angeklickt werden
  • wie viele Formulare begonnen und abgeschickt werden
  • über welche Kanäle Anfragen entstehen

Ohne diese Daten bleibt unklar, ob der Website Traffic oder Conversion-Stärke fehlt.

Wenn die Seite bisher noch keine einzige Anfrage gebracht hat, obwohl potenzielle Kunden sie besuchen, besteht deutlicher Optimierungsbedarf.

4. Die Website repräsentiert dein heutiges Unternehmen nicht mehr

Unternehmen entwickeln sich weiter. Die Website bleibt dagegen häufig über Jahre unverändert.

Vielleicht wurde der Webauftritt damals von einem Bekannten oder einer kleinen Agentur erstellt. Zu diesem Zeitpunkt hat die Website möglicherweise gut zum Unternehmen gepasst.

Inzwischen haben sich jedoch Angebot, Team, Positionierung und Zielgruppe verändert.

Typische Anzeichen für veraltete Inhalte sind:

  • ehemalige Mitarbeiter werden weiterhin gezeigt
  • neue Teammitglieder fehlen
  • Leistungen werden angeboten, die es nicht mehr gibt
  • neue Leistungen sind nicht sichtbar
  • alte Standorte oder Kontaktdaten werden genannt
  • die Unternehmensgröße wird falsch dargestellt
  • Referenzen sind mehrere Jahre alt
  • das Design entspricht nicht mehr der Marke
  • alte Fotos vermitteln ein falsches Bild
  • Texte sprechen eine nicht mehr relevante Zielgruppe an

Eine veraltete Website kann schnell Misstrauen erzeugen.

Wenn ein Besucher auf der Website andere Informationen findet als auf LinkedIn oder im persönlichen Gespräch, wirkt das Unternehmen unorganisiert. Bei größeren Aufträgen kann bereits dieser Eindruck ausreichen, um Zweifel an der Professionalität entstehen zu lassen.

Deine Website sollte immer den aktuellen Stand deines Unternehmens zeigen.

Hat sich dein Unternehmen deutlich weiterentwickelt, reicht es häufig nicht, einzelne Texte und Bilder auszutauschen. Dann kann ein vollständiger Relaunch sinnvoll sein, bei dem die Positionierung, Seitenstruktur und Designsprache neu entwickelt werden.

5. Die Website funktioniert auf dem Smartphone nicht richtig

Eine Unternehmenswebsite muss auf dem Smartphone genauso verständlich und benutzerfreundlich sein wie auf dem Desktop.

Das gilt auch im B2B-Bereich.

Je nach Zielgruppe kann ein relevanter Teil der Besucher über mobile Endgeräte auf die Website zugreifen. Im Video spreche ich von ungefähr 30 bis 35 Prozent, wobei der tatsächliche Anteil je nach Branche, Trafficquelle und Zielgruppe variieren kann.

Ein Geschäftsführer sieht beispielsweise einen LinkedIn-Beitrag auf dem Smartphone, klickt auf das Unternehmensprofil und öffnet anschließend die Website. Ein Bewerber gelangt über eine Stellenanzeige auf die Karriereseite. Ein potenzieller Kunde öffnet einen Link aus einer E-Mail.

Wenn die Website mobil nicht funktioniert, entsteht sofort ein negativer Eindruck.

Typische Probleme sind:

  • zu kleine Schrift
  • abgeschnittene Texte
  • unlesbare Buttons
  • zu große Bilder
  • überlappende Elemente
  • komplizierte Menüs
  • nicht bedienbare Formulare
  • zu geringe Abstände
  • horizontales Scrollen
  • langsame Ladezeiten
  • Animationen, die auf dem Smartphone nicht funktionieren

Mobile Optimierung bedeutet nicht, dass die Desktop-Version einfach verkleinert wird.

Inhalte müssen für kleinere Bildschirme neu priorisiert werden. Manche Elemente benötigen eine andere Reihenfolge, Animationen müssen reduziert und Abstände gezielt angepasst werden.

Besonders wichtig sind Formulare und Call-to-Actions. Ein potenzieller Kunde sollte auch auf dem Smartphone problemlos eine Anfrage senden oder einen Termin buchen können.

Wenn deine Website mobil schlecht aussieht oder nur eingeschränkt bedienbar ist, verlierst du einen relevanten Teil deiner Besucher.

6. Für jede kleine Änderung wird ein Entwickler benötigt

Eine moderne Unternehmenswebsite sollte intern zumindest inhaltlich gepflegt werden können.

Wenn für jede neue Überschrift, jedes ausgetauschte Bild und jeden Blogbeitrag ein Entwickler benötigt wird, stimmt meistens etwas an der technischen Grundlage oder der Umsetzung nicht.

Natürlich gibt es Änderungen, für die professionelle Unterstützung sinnvoll ist.

Neue Funktionen, individuelle Sektionen, Animationen und umfassende Designanpassungen sollten weiterhin von einem Webdesigner oder Entwickler umgesetzt werden.

Die normale Contentpflege sollte jedoch beim Unternehmen liegen können.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Texte ändern
  • Bilder austauschen
  • Blogbeiträge veröffentlichen
  • Teammitglieder ergänzen
  • Stellenangebote anlegen
  • Referenzen aktualisieren
  • Newsartikel veröffentlichen
  • bestehende CMS-Inhalte bearbeiten

Systeme wie Webflow oder Shopify geben Unternehmen die Möglichkeit, solche Inhalte selbstständig zu verwalten. Voraussetzung ist, dass die Website von Anfang an sauber und skalierbar aufgebaut wurde.

Auch mit einem modernen CMS kann eine unnötige Abhängigkeit entstehen, wenn der Entwickler die Inhalte nicht sinnvoll strukturiert.

Deshalb sollte bei einem Website-Projekt auf folgende Punkte geachtet werden:

  • verständliches CMS
  • wiederverwendbare Komponenten
  • klare Benennung der Inhalte
  • strukturierter Style Guide
  • saubere Übergabe
  • Schulung des Marketingteams
  • vollständiger Zugang zu allen Systemen

Eine Agentur sollte nicht künstlich dafür sorgen, dass der Kunde wegen jeder Kleinigkeit zurückkommen muss.

Das Unternehmen sollte seinen Webauftritt im Alltag selbst pflegen können. Für komplexere Erweiterungen kann anschließend weiterhin externe Unterstützung genutzt werden.

7. Deine Konkurrenz wirkt deutlich professioneller

Potenzielle Kunden betrachten häufig nicht nur deine Website.

Gerade bei größeren Investitionen vergleichen sie verschiedene Anbieter und öffnen mehrere Websites nacheinander. Dabei entsteht automatisch ein direkter Vergleich.

Wirkt die Website deiner Konkurrenz moderner, größer und professioneller, kann das deine Chancen deutlich verschlechtern.

Das gilt selbst dann, wenn deine Leistung objektiv besser ist.

Interessenten können die tatsächliche Qualität vor der Zusammenarbeit nur eingeschränkt beurteilen. Deshalb verwenden sie sichtbare Signale, um eine Entscheidung zu treffen.

Dazu gehören:

  • Qualität des Webdesigns
  • Klarheit der Positionierung
  • relevante Referenzen
  • Kundenstimmen
  • Professionalität der Texte
  • Darstellung des Teams
  • Qualität der Bilder
  • Verständlichkeit der Leistungen
  • Nutzerfreundlichkeit
  • Aktualität der Inhalte

Eine hochwertige Website erzeugt den Eindruck, dass auch die dahinterliegende Dienstleistung hochwertig ist.

Dieser Effekt kann dazu führen, dass ein Wettbewerber mehr Anfragen und Abschlüsse erhält, obwohl sein Angebot nicht zwangsläufig besser ist.

Deshalb solltest du deine Website regelmäßig mit den stärksten Wettbewerbern vergleichen.

Frage dich dabei:

  • Welcher Anbieter wirkt auf den ersten Blick professioneller?
  • Wer erklärt seine Leistung verständlicher?
  • Wer zeigt bessere Referenzen?
  • Welche Website schafft schneller Vertrauen?
  • Wo finde ich leichter relevante Informationen?
  • Bei welchem Unternehmen würde ich selbst eher anfragen?

Wenn deine direkte Konkurrenz in der Außendarstellung mehrere Schritte weiter ist, solltest du handeln.

Das Ziel besteht nicht darin, das Design eines Wettbewerbers zu kopieren. Deine Website muss eine eigenständige Markenwirkung entwickeln und gleichzeitig mindestens denselben Qualitätsstandard erreichen.

Wie du den Zustand deiner Website objektiv bewertest

Viele Geschäftsführer haben sich an ihren bestehenden Webauftritt gewöhnt.

Sie kennen die Inhalte, wissen, wo bestimmte Informationen zu finden sind, und übersehen deshalb Probleme, die neuen Besuchern sofort auffallen.

Eine objektive Bewertung sollte verschiedene Perspektiven berücksichtigen.

Sicht des potenziellen Kunden

Kann ein neuer Besucher innerhalb weniger Sekunden verstehen, was das Unternehmen anbietet? Erkennt er, für wen die Leistung gedacht ist und welches Ergebnis er erwarten kann?

Sicht des Vertriebs

Hilft die Website dabei, Gespräche vorzubereiten und Einwände zu reduzieren? Können Vertriebsmitarbeiter gezielt Leistungsseiten, Referenzen und Case Studies versenden?

Sicht des Marketings

Können Inhalte selbstständig gepflegt und neue Landingpages erstellt werden? Funktionieren Tracking, SEO und die Anbindung weiterer Marketingwerkzeuge?

Technische Sicht

Lädt die Website schnell? Funktioniert sie auf unterschiedlichen Geräten und Browsern? Ist die technische Struktur sauber und skalierbar?

Sicht der Geschäftsführung

Passt die Außendarstellung zur aktuellen Größe, Qualität und Positionierung des Unternehmens? Unterstützt die Website die langfristigen Unternehmensziele?

Erst wenn diese Bereiche gemeinsam betrachtet werden, lässt sich der tatsächliche Zustand einer Website realistisch einschätzen.

Wann kleinere Anpassungen ausreichen

Nicht jede Schwäche erfordert sofort einen vollständigen Relaunch.

Wenn das technische System funktioniert, das Design noch aktuell ist und nur einzelne Inhalte fehlen, können gezielte Optimierungen ausreichen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • neue Texte
  • bessere Call-to-Actions
  • aktuelle Teamfotos
  • zusätzliche Referenzen
  • ein überarbeiteter FAQ-Bereich
  • ein kürzeres Kontaktformular
  • mobile Korrekturen
  • optimierte Ladezeiten
  • neue Landingpages

Ein vollständiger Relaunch ist eher sinnvoll, wenn sich mehrere grundlegende Probleme überschneiden.

Das ist häufig der Fall, wenn die Website veraltet aussieht, technisch schwer zu pflegen ist, auf dem Smartphone nicht funktioniert und gleichzeitig nicht mehr zur Positionierung des Unternehmens passt.

Fazit: Deine Website sollte den Vertrieb unterstützen

Eine professionelle Unternehmenswebsite ist kein digitaler Flyer.

Sie sollte deine Marke repräsentieren, Leistungen verständlich erklären, Vertrauen aufbauen und den Vertrieb aktiv unterstützen.

Wenn du deine eigene Website nicht gerne verschickst, Interessenten immer wieder dieselben Einwände haben und keine Anfragen entstehen, solltest du deinen Webauftritt überprüfen.

Das Gleiche gilt, wenn die Inhalte veraltet sind, die mobile Darstellung nicht funktioniert oder jede kleine Änderung einen Entwickler benötigt.

Besonders kritisch wird es, wenn deine direkte Konkurrenz online deutlich professioneller wirkt. Potenzielle Kunden vergleichen verschiedene Anbieter und schließen von der Qualität der Website auf die Qualität des gesamten Unternehmens.

Eine gute Website kann diese Wahrnehmung gezielt beeinflussen.

Sie zeigt, wo dein Unternehmen heute steht, vermittelt deine Qualität und erleichtert potenziellen Kunden den nächsten Schritt.

FAQ: Woran erkennt man eine schlechte Website?

1. Wann gilt eine Unternehmenswebsite als veraltet?

Eine Website ist veraltet, wenn Design, Inhalte, Technik oder Nutzerführung nicht mehr zum aktuellen Unternehmen passen. Typische Anzeichen sind alte Teammitglieder, fehlende Leistungen, unpassende Bilder und eine schlechte mobile Darstellung.

2. Warum generiert meine Website keine Anfragen?

Mögliche Gründe sind zu wenig Traffic, ein unverständliches Angebot, fehlende Call-to-Actions, schwache Vertrauenselemente oder technische Probleme. Tracking-Daten helfen dabei, die konkrete Ursache zu erkennen.

3. Wie kann eine Website den Vertrieb unterstützen?

Eine Website kann Leistungen erklären, Einwände behandeln, Referenzen zeigen und Interessenten auf ein Verkaufsgespräch vorbereiten. Vertriebsmitarbeiter können passende Seiten und Case Studies gezielt im Follow-up versenden.

4. Wie wichtig ist die mobile Optimierung im B2B?

Auch im B2B-Bereich greifen viele Besucher über Smartphones auf Websites zu. Eine schlechte mobile Darstellung kann deshalb potenzielle Kunden, Bewerber und Geschäftspartner abschrecken.

5. Sollte ein Unternehmen seine Website selbst bearbeiten können?

Ja, normale Änderungen an Texten, Bildern, Blogbeiträgen und anderen Inhalten sollten intern möglich sein. Für neue Funktionen oder größere Designänderungen kann weiterhin ein Entwickler hinzugezogen werden.

6. Muss eine schlechte Website immer vollständig erneuert werden?

Nein. Wenn Technik und Grundstruktur funktionieren, können gezielte Optimierungen ausreichen. Ein Relaunch ist vor allem sinnvoll, wenn Design, Inhalte, System und Nutzerführung gleichzeitig veraltet sind.

7. Warum ist die Website der Konkurrenz für mein Unternehmen relevant?

Potenzielle Kunden vergleichen häufig mehrere Anbieter. Wirkt ein Wettbewerber online professioneller und vertrauenswürdiger, kann er dadurch mehr Anfragen und Abschlüsse erhalten – selbst wenn seine eigentliche Leistung nicht besser ist.

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